Sicher durch den Sommer mit der richtigen Sonnencreme 2

Sicher durch den Sommer mit der richtigen Sonnencreme

Eine Studie of the King's College London bestätigt, dass die meisten Menschen Sonnenschutz zu dünn auftragen. Auch die Dermatologin Prof. Bernadette Eberlein von der TU München sieht nahezu täglich die Konsequenzen von zu geringem Sonnenschutz: vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs.

"Einen gewissen Anteil kann der Körper aushalten, weil der Körper einen Teil selbst Reparaturenzyme hat, aber das ist nicht sehr viel Zum Beispiel soll man nur zwei Drittel der Zeit ausnutzen, bis man einen Sonnenbrand bekäme." Prof. Bernadette Eberlein, TU München

Wer länger draußen bleibt, braucht unbedingt Sonnencreme

Wer also ungefähr weiß, dass er nach 15 Minuten Mittagssonne einen Sonnenbrand bekommt, sollte sich nur zehn Minuten in der Sonne aufhalten. Wer länger in der Sonne bleiben wer, dem rät die Ärztin unbedingt zur Sonnencreme – auch wenn sie die Produktion von Vitamin D verringert. Doch selbst Menschen, die im Sommer regelmäßig Sonnencreme verwenden, haben keinen Vitamin D-Mangel.

"Wahrscheinlich wird niemand sich so konsequent schützen, so dass geringe Mengen Gesicht, Handrücken treffen, was ausreichend für die Produktion der Vitamin D-Menge ist." Teacher. Bernadette Eberlein, TU München

Nach dem Sonnenbaden: Wasser and Seife vermeiden

Zweimal in der Woche die Unterarme für zehn Minuten der Sonne auszusetzen, Reichen dem Körper für die Produktion von Vitamin D. Dafür ist nicht einmal direkte Sonneneinstrahlung nötig. Allerdings benötigt der Körper einige Stunden, um die nun gespeicherte ultraviolet Strahlung aus der äußeren Hautschicht zu absorbieren. Darum sollte man im Anschluss für mehrere Stunden Wasser und Seife auf der Haut vermeiden.

Mineralisch oder chemisch – welche Sonnencreme soll es sein?

Beim Kauf von Sonnencremes steht der Kunde aber vor einem ganz anderem Problem: Soll er einen Sonnenschutz zum Schmieren oder zum Spruhen kaufen, auf mineralischer Basis oder auf chemischer?

Die chemischen Wirkstoffe nehmen die UV-Strahlung auf und wandeln sie um en energie, beispielsweise Wärme. Diese Wirkstoffe ziehen in die Ein und bilden dort einen Schutzschild gegen die Strahlung.

Mineralische Sonnencremes ziehen dagegen nicht in die Top ein, sondern legen sich als weißer Film auf die und und reflektieren die Strahlung. Das klingt für viele sympathischer, doch sind gerade in diesen Cremes Zinkoxid und Titandioxid enthalten.